WordPress Blog-Netzwerk / Multi-Blog-Funktion aktivieren

Die Multi-Blog-Funktion von WordPress ist ein gutes Werkzeug, um schnell und mit minimaler Redundanz mehrsprachige Webseiten zu erstellen. Die Vorteile eines Multi-Blog-Netzwerks sind sowohl für Entwickler als auch für Redakteure zu spüren.

WordPress Multi-Blog-Netzwerk aufsetzen

Das WordPress Multisite Setup entspricht weitgehend der Installation eines Einzelbllogs. Der wesentliche Unterschied besteht in der Administration. Später, als „SuperAdmin“, ist man zuständig für die Verwaltung aller Blogs, die in dem aufgesetzten Netzwerk zur Verfügung stehen.

Start des WordPress Multisite Setup

Anfangs sind ein paar Dinge zu beachten, damit auch alles reibungslos funktioniert.
Man beginnt das Aufsetzen seines Multi-Blog-Systems am besten mit einem neuen leeren Projekt. Das spätere hinzufügen dieser Funktionalität zu einem bestehenden Blog kann einige Probleme, vorallem mit den Permalinks nach sich ziehen.

WordPress-Adresse und Blogadresse (Einstellungen/Allgemein) müssen übereinstimmen, ein lokaler Blog sollte mit einer numerischen IP laufen, nicht mit localhost. Also am besten einen V-Host für das neue Blognetzwerk erstellen.

Man sollte vor der Installation es Multi-Blog-System vorher mit dem Webhoster klären, ob man das überhaupt nutzen kann. Bei gemietetem Webspace ist das nicht immer der fall.
Will man später seine anderen Blogs über Subdomains laufen lassen, wäre das ein guter Zeitpunkt seinen Webhoster zu fragen ob und wie man Wildcard-Domains konfigurieren kann.

Nachdem jetzt alles klar ist, kann man mit der Installation des WordPress Multi-Blog-Systems beginnen:

Download des Intallationspakets

Als erstes, läd man sich das aktuelle Installationspaket von WordPress hier herunter.  Anschliesend wird das Paket in den Projektordner gelegt und entpackt.

Zwei Möglichkeiten das Blog-Netzwerk einzurichten

1. Man kann jetzt die Datei wp-config-sample.php in wp-config.php umbennen, dann darin die Datenbank-Zugangsdaten anpassen und die Zeile

<br />define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);<br />

überhalb von

<br />/* That's all, stop editing! Happy blogging. */&lt;/code&gt;<br />

einfügen.
Anschließend noch die bearbeitete Datei „wp-config.php“ erneut auf den Server laden.

2. Man kann auch einfach die Installationsroutine von WordPress aufrufen und die einzelnen Schritte durchgehen. So hat man einen normalen Blog, aber das kann man ganz schnell ändern!;) Es wird noch kurz die Datei wp-config.php bearbeitet und schon ist man fertig.

Dazu fügt man, wie auch schon in der anderen Variante beschrieben, die Zeile

<br />define('WP_ALLOW_MULTISITE', true);<br />

überhalb von

<br />/* That's all, stop editing! Happy blogging. */<br />

ein und läd die bearbeitete Datei auf den Server hoch.

Der klick zur Aktivierung des Netzwerks

Als zweites loggt man sich in das Backend seines Blogs ein.
Dazu tippt man einfach in die Adresszeile des Browsers „http://www.deinedomain.de/wp-admin/“. Nach erfolgreichem Login öffnet an den Punkt „Werkzeuge“ im Menü auf der linken Seite. Hier findet man jetzt eine neue Option „Blog-Netzwerk“. Einmal darauf klicken bitte!;)

Installation des Blog-Netzwerks

Begonnen wird die Installation des Multi-Blog-Systems bei der Serveradresse, indem man gegebenfalls das „www“ der WordPress- und Blogadresse (unter Einstellungen/Allgemein) entfernt. Das hat den Vorteil, dass später Adressen und Links mit und ohne www-Part funktionieren.

Adressen der neuen Blogs im Netzwerk angeben

Im folgenden Abschnitt werden einmalig (und unwiderruflich!) festgelegt, wie die Adressen der zukünftigen „Unterblogs“ lauten werden: Unterverzeichnisse nach dem Schema deinedomain.de/unterblog funktionieren fast immer. Komplizierter wird es mit Subdomains nach dem Muster „unterblog.deinedomain.de“. Dafür braucht man weiteren Zugriff auf die Servereinstellungen und einen sogenannten Wildcard-DNS-Eintrag.
Jetzt folgt man weiter dem Installationsskript und gibt seinen Domainnamen und das bevorzugte Namensschema des geplanten Blog-Netzwerks, die Datenbankzugangsdaten und die Admin-Daten ein. Als nächstes vergibt man einen Namen für das Blog-Netzwerk und gibt noch eine korrekte E-Mailadresse an. Dann bestätigt man seine Eingaben mit „Jetzt installieren“.

Im Verzeichnis „wp-content“ auf dem Server sollte ein neues Unterverzeichnis namens blogs.dir angelegt werden, welches die Zugriffsrechte (755),  als beschreibbar hat. In diesem Ordner wird das hochgeladene Material der zukünftigen Sub-Blogs liegen.

Vor der Aktivierung der Multi-Blog-Funktion

Bevor man das Blog-Netzwerk aktiviert, sollte auf jeden Fall eine Sicherheitskopie der aktuellen wp-config.php  und der .htaccess-Datei angelegt werden. Anschließen kann man in den Orginaldateien die von WordPress generierten Code-Schnippel einfügen bzw. ersetzen. Danach müssen die geänderten Dateien nur wieder auf der Server geladen werden.

Anpassung der .htaccess Datei bei der Erstellung eines Blognetzwerks

Anpassung der .htaccess Datei bei der Erstellung eines Blognetzwerks

Fertigstellen des Blog-Netzwerks

Abschließen muss man sich nur noch aus- und  wieder einloggen damit man das neue Multi-Blog-Dashboard sehen kann. Jetzt ist man Super-Admin eines neuen Multi-Blog-Systems und hat Zugriff auf die Schaltfläche Blog-Netzwerk links oben. Im Admin-Bereich sieht man natürlich erst einen Blog, den eigenen.

Dashboard eines WordPress Blog-Netzwerks

Dashboard eines WordPress Blog-Netzwerks

Dashboard eines WordPress Multiblogs mit ausgeklappten Headermenü

Dashboard eines WordPress Multiblogs mit ausgeklappten Headermenü

Führung durch das Multi-Blog Backend

Oberhalb habt ihr ja schon einen Blick auf das Dashboard des WordPress Blog-Netzwerks bekommen.

Hier folgen nun die verschiedenen Menüpunkte die nach einer Installation vorhanden sind. Teilweise unterscheiden sie sich vom Funktionsumfang deutlich von der eines normalen WordPress. Hinter manchen verbirgt sich sogar eine komplett andere Funktionalität.

Seiten

Menüpunkt Seiten in einem WordPress Blog-Netzwerk

Menüpunkt Seiten in einem WordPress Blog-Netzwerk

Seiten im Dashboard eines WordPress Netzwerks sind keine Seiten die im Frontend als solche zu sehen sind. Hier werden die einzelnen Blogs die sich innerhalb dieses Netzwerkes befinden beschrieben.

Seitenübersicht in einem WordPress Blog-Netzwerk

Seitenübersicht in einem WordPress Blog-Netzwerk

Benutzer

Die Benutzerverwaltung des gesammten Netzwerkes befindet sich unter diesem Punkt.

Menüpunkt Seiten in einem WordPress Blog-Netzwerk

Menüpunkt Benutzer in einem WordPress Blog-Netzwerk

Klickt man auf den Punkt „Alle Benutzer“ kommt man auf die Übersichtsseite aller Benutzer. Diese werden in einer Tabelle dargestellt. Neben den Informationen wie Benutzername, Name, E-Mail und Registriert gibt es noch den Punkt Seiten. Inn diesem Punkt kann man erkennen auf welche Blogs der jeweilige Benutzer Zugriff hat.

Des weiteren gibt es noch den sogenannten Super-Admin Status. Das ist der Status für Blog-Netzwerk Administratoren. Ein normaler Admin hat nur die Macht über sein eigenes Blog und kann dort machen was er will.

Benutzerübersicht in einem WordPress Blog-Netzwerk

Bentuzerübersicht in einem WordPress Blog-Netzwerk

Themes

Unter “ Installierte Themes“ findet man eine Liste mit allen installierten Themes im Netzwerk.

Menüpunkt Themes in einem WordPress Blog-Netzwerk

Menüpunkt Themes in einem WordPress Blog-Netzwerk

Dort hat man dann auch die Möglichkeit ein Theme für einen einzelenen Blog oder für das gesammte Netzwerk zu bestimmen. Sonst hat man alle Funktionen wie in einer normalen WordPress-Installation auch. Man kann neue Themes hinzufügen, entfernen, deaktivieren und nach ihnen suchen, wenn die Liste an Themes mal zu lang werden sollte.

Theme-Übersichtsseite in einem WordPress Blog-Netzwerk

Theme-Übersichtsseite in einem WordPress Blog-Netzwerk

Die beiden anderen Unterpunkte die im Menü „Themes“ erscheinen sind ja selbsterklärend.
„Neu hinzufügen“ -> hier hat man die Möglichkeit ein neues Theme zu suchen und anschließend zu installieren.
„Editor“ -> Hier kann man über einen Editor das Theme bearbeiten. Es handelt sich hierbei um einen reinen Texteditor, ohne Syntaxhighlighting oder anderen spielereien. Deshalb rate ich von der Benutzung dieser Möglichkeit der Themebearbeitung stark ab. Die Übersicht ist einfach nicht gegeben und es passieren schnell Fehler, sollte man ein Anführungszeichen oder ein Semikolon vergessen.

Plugins

Als nächsten Punkt findet man die  Plugins im Menü.

Menüpunkt Plugins in einem WordPress Blog-Netzwerk

Menüpunkt Plugins in einem WordPress Blog-Netzwerk

Auf den ersten Blick sieht es so aus wie der ganz normale „Plugin“ Punkt, den man auch aus einer normalen WordPress Installation kennt. Klickt man jedoch auf dem Punkt „Installierte Plugins“, so sieht man gleich, dass man dort seine Plugins für das gesamte Netzwerk verwalten kann.

Plugin Übersichtsseite  in einem WordPress Blog-Netzwerk

Plugin Übersichtsseite in einem WordPress Blog-Netzwerk

So kann man die einzelnen Plugins für das gesamte Netzwerk freischalten oder nicht. In den einzelnen Blog Instanzen hat man dann die Möglichkeit die Plugins weiter zu konfigurieren oder auch wieder zu deaktivieren.

Plugins installieren

Das installieren eines neuen Plugins funktioniert so wie immer. Einfach unter dem Punkt „Plugins“ -> „Installieren“ auswählen, das gewünschte Plugin suchen und installieren.
Hier sollte man darauf achten, dass das Plugin auch mit einem Blognetzwerk kompatibel ist. Meist findet man die Informationen direkt auf der Beschreibungsseite des Plugins. Sollte das nicht der Fall sein, kann man den Autor kontaktieren oder es auf „Gut Glück“  installieren und sehen, ob alles funktioniert. Durch die eingebauten Sicherheitsmechanismen in WordPress sollte das Netzwerk nicht beschädigt werden, wenn ein Plugin inkompatibel ist.

Plugin Editor

Über den Punkt Editor im Plugin Menü hat man die Möglichkeit den Quellcode eines Plugins anzupassen. Hier ist äußerste Vorsicht geboten, da man das Plugin ohne weiteres Beschädigen, und so unbrauchbar machen kann. Auch sollte man sich im klaren darüber sein, dass nach einer erfolgreichen Bearbeitung und Anpassung des gewünschten Plugins keine Updates für dieses möglich sind, da sonst alle Änderungen wieder verloren gehen.

Hat man nun ein eigenes Plugin geschrieben, oder möchte trotzdem an einem bestehenden Plugin etwas anpassen, so findet man rechts oben ein Dropdown-Feld in dem man das gewünschte Plugin auswählen kann. Anschließend findet man auf der rechten Seite neben dem Editor eine Liste der Plugindateien. Klickt man auf eine von diesen, wird sie im Editor geöffnet und man hat die Möglichkeit diese zu bearbeiten.
Sollte das Bearbeiten deaktiviert sein, obwohl sie Administrator des Blogs oder des gesamten Netzwerks sind, liegt es höchst wahrscheinlich an den Schreibrechten auf dem Server.

Einstellungen

Ein weiterer und sehr wichtiger Punkt sind die Einstellungen. Hier nimmt man globale Einstellungen am Netzwerk vor. Außerdem findet man hier auch Einstellungen für diverse Plugins.

Menüpunkt Einstellungen in einem WordPress Multi-Blog

Menüpunkt Einstellungen in einem WordPress Multi-Blog

In der zweiten Ebene des Einstellungsmenüs befinden sich die Netzwerkeinstellungen, sowie der Punkt „Netzwerk-Einrichtung“. In meinem Fall auch noch das Konfigurationsmenü des Plugins „Multilingual Press“. Hier können noch weitere Punkte hinzukommen, wenn mehrere Plugins installiert wurden. Sollte ein Plugin weitere Einstellungsmöglichkeiten bereitstellen, aber keinen eigenen Navigationspunkt bieten, sollte man zuerst unter dem Punkt „Einstellungen“ nachsehen, ob dort ein weiterer Punkt hinzugefügt wurde.

Netzwerkeinstellungen

Die Netzwerkeinstellungen sind wiederum im sechs Bereiche gegliedert.

  • Grundeinstellungen
  • Registrierungseinstellungen
  • Einstellungen für neue Seiten
  • Dateiupload-Einstellungen
  • Spracheinstellungen
  • Menü Einstellungen
Einstellungen Übersichtsseite in einem WordPress Blog-Netzwerk

Einstellungen Übersichtsseite in einem WordPress Blog-Netzwerk

Grundeinstellungen

In den Grundeinstellungen kann man den Netzwerknamen, sowie die Website-Administrator-E-Mailadresse konfigurieren.
Die Website-Administrator-E-Mailadresse sollte immer hinterlegt sein, damit WordPress Benachrichtigungen und Hinweise verschicken kann.

Registrierungseinstellungen

Möchte man, dass sich andere Leute im Netzwerk bzw. in einem Blog registrieren können, sollte man diese Einstellungsmöglichkeiten genauer betrachten. Die Checkbox zum Senden von Registrierungsbenachrichtigungen sollte aktiviert sein. So hat man einen Überblick, wer sich registriert und kann ausschließen, dass ein intelligenter Bot nach dem Registrierungsvorgang die Seite zuspamt.

Hat man ein umfangreiches Blognetzwerk, will man vielleicht nicht selbst alle neuen Benutzer hinzufügen. Deshalb gibt es die Möglichkeit den Administratoren einer bestimmten Seite das Recht zu geben, selbst neue Benutzer anzulegen.

Einstellungen für neue Seiten

Legt man eine neue Seite im Netzwerk an, passiert ganz viel. Das kennt jeder, der schon mal eine WordPress-Installation durchgeführt hat. Man bekommt eine E-Mail über das erfolgreiche Erstellen der Seite. Außerdem Benutzername und Passwort. Des weiteren hat man nach der Installation gleich eine erste Seite, einen Artikel und einen ersten Kommentar. Diese sind automatisch von WordPress generiert. Auf dieser Seite hat man die Möglichkeit selbst zu entscheiden was auf den generierten Elementen stehen soll. Zudem kann man auch noch den Autor des ersten Kommentars, sowie die URL angeben. Statt dem von WordPress generierten Text kann man also Firmen- oder Themenbezogene Inhalte ausspielen.

Dateiupload-Einstellungen

Scrollt man ein stück weiter, findet man die Einstellungen zum Dateiupload. Unter anderem kann man dort den Speicherplatz für eine Seite einstellen. Dies ist vor allem dann hilfreich und sinnvoll, wenn man einen Webspace mit begrenztem Speicherplatz hat. Auch kann man so die Ladegeschwindigkeit einer Seite unter Kontrolle halten.

Die Verwaltung der erlaubten Dateitypen bei einem Upload finde ich auch sehr gut, da man so sicher sein kann, dass auch nur Dateien hochgeladen werden, die auch im Web angezeigt und verwendet werden können. Sollte dieser Filter fehlen, könnte jemand auf die Idee kommen eine „.psd“ Datei in die Seite integrieren zu wollen.

Des weiteren kann man hier auch die maximale Upload-Größe einer Datei festlegen. Dies ist in meinen Augen auch sehr hilfreich um den Speicherplatz nicht mit unnötig großen Dateien vollzumüllen und um das Laden eines großen Bildes auf der Seite zu ermöglichen, ohne dass ein „Maximum execution time“ Fehler kommt, da das File nicht innerhalb einer bestimmten Zeit geladen werden konnte.

Spracheinstellungen

Bei den Spracheinstellungen kann man die Standardsprache einstellen.

Menü Einstellungen

Hier kann man über eine Checkbox die Administrations-Menüs für einzelne Plugins aktivieren bzw. deaktivieren.

Netzwerk-Einrichtung

Der zweite Punkt unter Einstellungen in der Navigation ist der Punkt „Netzwerk-Einrichtung“. Diese Seite wird man nur initial bei der Einrichtung des Netzwerks benötigen. Dort findet man die benötigten Zeilen PHP-Code, die man in die Datei „wp-config.php“ eintragen muss, um das Blognetzwerk zu aktivieren.

Außerdem findet man dort den Inhalt für die Erweiterung der .htaccess Datei. Diesen Inhalt muss man auch nur kopieren und in der .htaccess Datei den alten Inhalt durch den Aktuellen ersetzen.

Updates

In einer einfachen WordPress Installation findet man die neuen Updates unter dem Punkt „Dashboard -> Aktualisierungen“. Dort kann man dann die gewünschten Plugins und Themes, die man updaten möchte, auswählen. Auch kann man dort den gesamten WordPress-Core updaten.

In einer Multi-Blog-Installation hat man einen extra Punkt „Updates“.

Menüpunkt Update in einem WordPress Multi-Blog

Menüpunkt Updates in einem WordPress Multi-Blog

Dieser wiederum hat zwei Unterpunkte, „Verfügbare Updates“ und „Netzwerk aktualisieren“.
Unter „Vefügbare Updates“ findet man, wie in einer einfachen WordPress Intallation auch, die gewünschten Plugins und Themes, die man updaten möchte.
Unter „Netzwerk aktualisieren“ findet man Updates, wie z.B. ein Datenbank Update, die das gesamte Netzwerk, also alle Bloginstanzen betreffen.

 

Fazit

Im Laufe der Zeit werden sicherlich noch weitere Artikel von mir zum Thema WordPress Blog-Netzwerk / Multi-Blog-Funktion veröffentlicht. Ich denke, dass der Einsatz eines Blognetzwerks viel Sinn macht, da man die einzelnen Blogs so viel einfacher und komfortabler verwalten kann.
Plugins für Blog-Netzwerke wird es in Zukunft wohl immer mehr geben, doch momentan muss man oft einfach ausprobieren, welches Plugin auch innerhalb eines Netzwerks funktioniert und welches nicht. Außnahmen gibt es allerdings auch. Manche Entwickler schreiben extra in die Plugin Beschreibung ob dieses auch in einer Multisite-Installation verwendet werden kann.

Habt ihr Erfahrungen mit WordPress Mulitsites? Dann hinterlasst doch ein paar Informationen hierzu in den Kommentaren – natürlich darf auch auf entsprechende Veröffentlichungen in anderen Blogs hingewiesen werden!;)

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3 thoughts on “WordPress Blog-Netzwerk / Multi-Blog-Funktion aktivieren

  1. Hallo,
    Danke für die genaue Anleitung.
    Habe aber trotzdem ein Problem.
    kannst Du mir sagen, warum die Plugins in den neu erstellten Seiten nicht funktionieren?
    Sind für alle Seiten aktiviert Siehe nachfolgendes Beispiel
    All In One SEO Pack
    Für alle Seiten deaktivieren | Bearbeiten

    Grüße
    Jürgen

    • Ich habe versucht einen Fehler mit Hilfe der Installation des Plugins „All In One SEO Pack“ nachzuvollziehen.
      Bei meiner Installation funktionieren die Plugins auch auf neuen Seiten direkt deren Erstellung.
      Bekommst du eine Fehlermeldung im Backend?
      Oder hast du mal versucht das Plugin auf den einzelnen Seiten zu aktivieren?
      Verwendest du Subdomains oder Unterverzeichnisse deiner Hauptdomain (http://www.deine-seite.de/de) für Seiten die du neu in das Blognetzwerk aufnimmst?
      Versuche doch mal das Netzwerk zu aktualisieren. Diesen Punkt findest du in der Navigation des Netzwerks unter „Updates“.

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